Testvillage

In the Test Village at the Trübsee station, the most innovative brands will be presenting their new material for the next season. Armada, ATK, Black Crows, Black Diamond, Blizzard/Tecnica, DPS, Faction, K2, Kästle, Line, Mammut, Movement, Norse Skis, Salomon, Scarpa, Scott, Völkl and others will showcase their skis, boots, bindings and snow safety equipment for your next adventure.

The ski test is about having a great ski day together with buddies while learning about and testing new gear. For 40 swiss francs you’ll get inspired and served by expert employees of the brands. The 40.- include all three test days. Ride what you have never skied before, try to feel what a big radius means and how it plays together with the flex. What does Titanal do in the ski and why can even a light ski still be relatively smooth. There are skis that just don’t work (for you) and on others you feel at home after the first turn. If skiing is your passion, the ski test will open your eyes.
So whether you’re looking for your next piece of equipment or already have (too) many skis at home, the ski test will give you a broad overview. At the same time the test will provide you with in a depth knowledge you won’t find elsewhere.

Starting point of most tours and courses

The Testvillage is the starting point for most of the tours and courses that Dani Perret offers together with other local mountain guides and that you should not miss. You can find the tour and course program here.

The exact location of the test villa is between the station of the old cable car and the Berghotel Trübsee.

 

 


 

Represented Brands at the Freeride Days 2022

You can find a complete list of all brands on our home page.

 

Armada

Armada was founded in 2002 by riders like Julien Regnier, JP Auclair, Tanner Hall and CF Cusson and was one of the first “rider owned” freeski company. Armada offered two models in its first year: The AR5, as a park ski and the ARV, a freeride ski with just over 90mm underfoot. This was a time when many riders were frustrated coming from “big brands” because it was incredibly difficult to convince them to produce a twin tip ski. Their first ski video gives a good idea of the spirit of optimism of that time:

In the years that followed, Armada developed groundbreaking skis like the ARG (revolutionarily ridden by T. Hall in the movie Believe) and then, of course, the legendary JJ by Julien and JP.

After some difficult years, Armada was sold to Amer Sports (Salomon, Atomic) in March 2017. But this has not harmed the identity and spirit of Armada, on the contrary. Since then, Armada has been coming to life again! The Tracer line are beautifully balanced freetouring skis. The classic ARV line stands for freestyle skis in the park and backcountry. The titanal-reinforced Declivity series skis everything in between all-mountain and freeride. And then there’s the classy Zero Series and the wicked Signature Series: skis that you simply won’t find anywhere else.

 

Black Crows

2006 von Camille Jaccoux und Bruno Compagnet in Chamonix als reine Freeride Marke gegründet, startete Black Crows aus dem Bedürfnis heraus, einen vielseitigen Ski für alle möglichen Verhältnisse zu schaffen. Für Jaccoux und Compagnet gab es zu jener Zeit eigentlich nur Race Skis und Twin Tip Skis. Da musste mehr drin liegen. Für Camille Jaccoux war zudem klar, dass Black Crows eine Skimarke für Skifahrer jeden Levels sein muss.

Durch die Zusammenarbeit mit dem vielfach ausgezeichneten griechischen Designer aus Paris, Yorgo Tloupas entstanden zudem Skis, die ästhetisch ihresgleichen suchen. Mit Julien Regnier, der 2009 zur Marke stiess, kam jemand der die Ideen von Camille und Bruno in Shapes übersetzen konnte und die Entwicklungen vieler neuer Modelle vorantrieb.

Die monochrome Freebird Linie mit den griftgrünen Navis, dem knallroten Camox und dem leuchtgelben Orb sind bereist legendär. Diese Line ist aber inzwischen so weit gewachsen, dass sie Taillen von 80 bis 107mm abdecken. Neben der zur DNA gehörenden Freeride Linie mit Nocta, Anima und Atris kamen in den letzten Jahren immer mehr verspielte Frontside Skis dazu, wie z.B. der Mirus Cor, der Justis oder der Divus.

Here’s a sneak peak into the new Atris coming out this fall.

 

Black Diamond

Ursprünglich von Yvon Chouinard gegründet, entwickelt Black Diamond innovative Produkte zum Klettern, Wandern, Bergsteigen, Trailrunning und Skifahren.
Es sind aber nicht einfach nur Skis, die Black Diamond macht. BD ist mit grossem Engagement auch im Snow Safety Bereich aktiv und hat z.B. mit dem JetForce System einen der ersten elektrischen Airbags entwickelt.
Im Skibereich bietet Black Diamond mit der Helio Serie einfach zu fahrende, leichte aber dennoch laufruhige Skis im Touren- und Freetourenbereich an. Besonders der Helio 95 und der 104 sind unglaublich vielseitige Skis. Zuletzt hat BD diese Serie um den Impulse erweitert. Hier ist sicher der Impulse 104 hervorzuheben. Ein echter Allrounder, der bei Abfahrten, im Tiefschnee und auch bei einer Skitour nie der falsche Ski ist. Der Impulse 104 ist vom Shape her ein verspielter Ski, der aber dank seiner stabilen Bauweise auch bei grösseren Geschwindigkeiten und ruppigem Schnee Spurtreue und Kontrolle abliefert.

 

Blizzard / Tecnica

1945 in Mittersill am Fusse des Grossglockners gegründet, war Blizzard stets ein technologischer Vorreiter. Schon 1957 verbaute Blizzard als erste Metall und Fiberglas in ihren Skis und auch bei den noch heute aktuellen P-Tex Belägen war Blizzard Vorreiter. Diese Innovationskraft brachten ihnen aber nicht nur Medallien im Alpinen Rennsport. Mit Lois Collomb-Patton‘s und Leo Slemett fuhren sie auch Siege an der Freeride World Tour ein.

Speziell bei den Freeride Skis beginnt die Geschichte von Blizzard ungefähr 2011 mit dem Cochise 106. Als 2009 Arne Backstrom zu Blizzard stiess, war er mit den Rocker Skis am Markt nicht zufrieden. Er empfand die Skis zu fest verkürzt und zu wenig performant. Zusammen mit Blizzard entwickelte er die FlipCore Technologie, bei der es darum ging, den Flex des Skis zu optimieren und den Kontakt mit hartem Schnee zu verbessern.

Dies gelang so gut, dass Blizzard sich im Nu einen Namen unter Freeridern machte, die gerne bei allen Bedingungen schnell unterwegs waren. Neben den oben genannten Collomb-Patton und Slemett waren dies auch Fahrer wir Marcus Caston (Return of the Turn) oder dem in Engelberg quasi Einheimischen Johan Jonsson (shitfuck skiing).

 

DPS

DPS wurde 2005 von Stephan Drake und Peter Turner gegründet. Turner, der zuvor bei Volant den legendären Spatula mit Shane McConkey baute und Drake, der als Ski-Pro um die halbe Welt reiste, waren frustriert, dass es keine Firma gab, die sich voll auf Freeride fokussierte und gleichzeitig state of the Art Technologien einsetzte, die für Freeride Skis am besten geeignet waren.

Bald kam es zu bahnbrechenden Shapes und mit dem erstmal in Skis eingesetzten Pre-Preg-Carbon zu technologischen Fortschritten, welche die Skiindustrie erst mal nachvollziehen musste. Drake und Turner waren neben neuartigen Materialien vor allem auch darin einzigartig, Vorspannung, Rocker und Radius so aufeinander abzustimmen, dass sich selbst ein “Spoon” mit 148mm Mittelbreite noch irgendwie auf hartem Schnee fahren liess. Richtig durch die Decke ging es dann mit der Wailer Serie vor allem dem Wailer 99 und 112, die seit 2013 aus der eigenen Fabrik in den USA kamen.

Ein grosser Teil der Bilder von DPS sind übrigens mit dem Fotografen Oskar Enander entstanden, der zusammen mit Drake aber natürlich auch mit Piers Solomon in Engelberg Bilder schoss, die perfekt dafür stehen, was DPS ausmacht.

 

Faction

Faction wurde 2006 von Tony McWilliam gegründet, einem Australischen Designer, der in Verbier lebte. Genau wie die meisten anderen neuen Skibrands, die etwa zur gleichen Zeit gegründet wurden, war Tony über den Zustand der alteingesessenen Skiindustrie frustriert, die ausschließlich auf den Race Zirkus fokussierte und Mengen produzierte, die nie Absatz fanden.

Richtig los ging es aber 2013, als Candide Thovex zu Faction stiess. Candide hatte in den Jahren zuvor oft den Ski Sponsor gewechselt und es war nicht sicher, ob er bleiben würde. Aber er bekam seinen Liebslingsski, den CT 4.0 bzw. später 5.0 und blieb. Candide ist unangefochten der berühmteste Freeskier ever und zählt allgemein im Skizirkus zu den bestbezahlten Athleten. Unvergessen sicher seine “One of those days” Serie und die aufwändig gemachte Produktion für Audi.

Faction hat sich aber nicht auf Candide alleine verlassen. Schon früh wurde die Produktlinie diversifiziert und damit auch andere Freerider und Freeskier angesprochen. Mit den Freestylern Alex Hall, Antti Ollila, Mac Forehand, Daniel Hanka und einigen mehr, zeigt Faction, dass sie auch über die Zeit von Candide hinaus in diesem Bereich die besten Athleten auf ihren Skis haben wollen. Dank der Tourenlinie “Agent” und den mit Titanal verstärkten “Dictator” können Freerider wie Sam Anthamatten, Yann Rausis oder Simon Charriere mit den bestmöglichen Skis versorgt werden. Besonders hervorzuheben sind aber die vielen Top Athletinnen, die mit Faction Skis fahren. Kelly Sidlaru, Sarah Hoefflin und Mathilde Gremaud haben an der letzten Winter Olympiade wie auch an den letzten X-Games in verschiedenen Freestyle Disziplinen abgeräumt. Die Freeriderin Elisabeth Gerritzen hat 2019 an der FWT in Verbier Gold geholt. Aber es gibt noch einige mehr.

 

Kästle

Kästle war in den 80er Jahren weltbekannt dank den Siegen im alpinen Skirennlauf durch Pirmin Zurbriggen. In den 90er Jahren verschwand Kästle von der Bildfläche, auferstand dann aber 2007 dank neuen Investoren wieder. Von da an war Skitouren und Freeride ein sehr wichtiger Bestandteil für Kästle.
Die Tourenski der TX Serie sind für ihr Gewicht sehr laufruhig. Aber auch im Freeride und All Mountain Bereich hat die Skifirma aus Hohenems einiges Vorzuweisen. Die FX und die ZX Skis bieten alles von Stabilität und Kontrolle bis zu viel Spieltrieb.

 

Mammut

Mammut kam anfangs der 90er Jahre eher durch Zufall zur Lawinensicherheit. Girsberger Elektronik AG und die Ascom AG, die LVS in den 80er Jahren vor allem für die Armee herstellten, waren schlecht gerüstet, ein Consumer Produkt zu vermarkten. Mammut wurde spezifisch für diesen Task beigezogen. Fortan liefen die Barrivox Produkte unter der Marke Mammut und 2008 übernahm Mammut die Markenrechte für Barrivox ganz. Mammut trieb die Technologie und das Zusammenspiel von Mensch und Gerät zusammen mit der CCS Adaxys AG, die fortan die Barrivox entwickelte, immer weiter voran. Das aktuelle Barrivox S zählt zu den besten der Welt.

2011 übernahm Mammut die Firma Snowpulse, die neben ABS damals ein ernstzunehmendes Airbagsystem hatte. Mammut entwickelte dieses konsequent weiter und bietet heute mit ihren Airbags ein eine Vielzahl Lawinenrucksäcken an. Dazu gehört aber, dass das System von Mammut stets zu den leichtesten und zuverlässigsten gehört.

Daneben gehören natürlich auch Schaufeln und Sonden zu den Kernkompetenzen von Mammut.

 

Movement

Als ich, Thomas, 1990 mit Snowboarden anfing, weil die Skis seit 100 Jahren gleich aussahen und es einfach viel mehr Spass machte, sah ich oft Wild Duck Snowboards. Die drei Macher hinter Wild Duck aus Lausanne waren am Puls der Zeit und als auch Snowboarder anfingen Slalom zu fahren, baute Wild Duck so schmale, stark taillierte Snowboards, dass sie irgendwann erkannten, dass sie nun den ersten taillierten Ski gebaut hatten. 2000 wurde Movement gegründet, kurz bevor der Snowboard Markt ins Bodenlose fiel.

Bis 2003 war Movement vor allem im Freeski Markt aktiv, erkannte aber bald, dass die Leute mit den Skis auch laufen wollen und entwickelte zunehmende leichtere Skis. Der Apfel mit Schweizerkreuz war fortan auf jeder Skitour präsent. 2005 übernahm Movement eine eigenen Skifabrik in Tunesien und war fortan unabhängig.

Movement baut bis heute state of the art Touren und Freeride Skis, die man auf Podien sowohl im Tourenrennsport wie auch im Freestyle sieht. Einzigartig sind sicher auch die Alp Tracks Skis, die Technologien aus der Rennlinie auf etwas breitere Tourenskis übertragen.

 

Norse

In meinen Laden, dem Kundalini, tauchte ca. 2015 ein junger Mann auf, Patrik Sannes aus Schweden, der an der ETH studierte. Er sagte, er wolle einmal in die Skiindustrie und Skis entwickeln. Ich dachte mir… good luck. Kaum war er mit dem Studium fertig, wurde er Skiingenieur bei Faction in Verbier. Er baute Skis für Candide Thovex, hat viele Skitests gewonnen und mit einigen Skis olympisches Gold geholt.

Aber nach etwa drei Jahren bei Faction verschwand er in den Norden. In der Nähe von Göteborg gründete er seine eigene Skifirma “Norse”. Er hat mit seinen Skis den Anspruch, endlich all das im Skidesign umzusetzen, das eigentlich möglich wäre, was aber gemäss ihm niemals in eine Kategorie bestehender Skifirmen passt und entsprechend nicht gemacht wird.

Obwohl Norse erst zwei Skis umfasst, den Enduro und den Freeride, hat Patrik bereits viele top Reviews geholt und einige wichtige Tests gewonnen. Er scheint sein Versprechen halten zu können. Wir sind gespannt.

 

Salomon

Salomon makes industry leading products in trail running as it has a lot of credibility among freeriders. Cross-country skiing, snowboarding and outdoor in general come on top of that. Therefore it is sometimes forgotten where Salomon actually comes from.

Georges Salomon developed the first “modern” ski binding in Annecy back in 1957. “Le Lift” consisted of a toe piece that could release the boot sideways: A revolution. Already in 1960 came the S505 on the market, the first binding with heel step-in.

From this to the current Steelhouse it is actually only a small step. In addition, Georges Salomon was soon able to successfully manufacture shoes compatible with his bindings and, a little later, skis.

It should also not be forgotten that Salomon built one of the first twin tip skis with the “1080” model in 1997. JP Auclair made his first mute grabs with these yellow classics. Since then, Salomon has continued to be very innovative in all areas: Bindings (e.g., the Shift), boots (the groundbreaking MTN Lab) and, of course, skis.

For the upcoming 22/23 season, Salomon is once again making a big splash. Their complete touring, or SkiMo line will be revised and relaunched. In addition to the highly innovative products, however, sustainability is at the top of the priority list. The new MTN Summit shoe, for example, not only offers perfect heel hold thanks to a very clever cable pull. It also weighs just over a kilo and still offers plenty of comfort and a pleasant flex. On top of that, its liner is made of 40% recycled materials, the shell 46% and the rubber sole 30%. That’s about the same with the new skis (the MTN 96 Carbon skis super smooth, by the way) and also on the new, lightweight MTN helmet. The latter consists of 70% recycled materials. In some products you can find the shredded Index.01 running shoe.

 

Scott

 

Völkl

Im Gegensatz zu den meisten bisher beschriebenen Firmen baut Völkl seit 1923 Skis. Stark im Alpinen Segment verankert, erkannte Völkl aber schon früh…

Heute zählt Völkl (und die zum gleichen Konzern gehörenden Marker) mit Athleten wie Markus Eder im Freeridebereich absolut dazu.

Aber auch im Tourenbereich und besonders im Ski Alpinismus ist Völkl mit ihrer Tourenlinie und besonders mit ihren High End Skis “BMT ” technologischer Vorreiter. Völkl baut ihre Skis in Bayern und kann so dank kurzen Wegen, hoher Automation und Präzisionsmaschinen schnell neues ausprobieren und auch sehr komplexe Konstruktionen meistern.




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